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Zapier oder Make? Der Vergleich für Einsteiger

Beide verbinden deine Apps und automatisieren Abläufe. Welches Tool besser passt, hängt davon ab, wie komplex deine Automationen werden und wie wichtig dir der Preis ist.

Der Vergleich

KriteriumZapierMake
BedienungSehr einfach, Schritt für SchrittVisuell, etwas mehr Einarbeitung
Anzahl der AppsSehr vieleSehr viele
Komplexe AbläufeGutSehr gut (Verzweigungen, Schleifen)
Preis bei viel NutzungEher teurerMeist günstiger
KI-FunktionenEingebaut und als AppAls Module

Meine Empfehlung

  • Zapier, wenn du schnell eine einfache Verbindung brauchst und nicht basteln willst.
  • Make, wenn du mehrere Schritte, Bedingungen und KI kombinierst oder viele Durchläufe hast.
  • Beide kostenlos testen mit derselben kleinen Automation – dann spürst du den Unterschied selbst.

Der Test-Workflow

Test planen
Ich will Zapier und Make testen. Schlag mir eine einfache Automation mit 3 Schritten vor, die ich in beiden Tools nachbauen kann und die mir im Alltag als [BERUF] wirklich hilft. Beschreib die Schritte so, dass ein Anfänger sie umsetzen kann.

Preise und Funktionsumfänge ändern sich regelmäßig – prüf vor der Entscheidung die aktuellen Tarife. Zum Einstieg in Make: Make.com Anleitung.

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Du weißt jetzt, wie das Tool funktioniert. Im kostenlosen Videokurs zeige ich dir, wie ich Social Media und KI nutze, um daraus ein Einkommen aufzubauen – Schritt für Schritt.

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Joshua KokoumeKostenlosen Videokurs freischalten7 kurze Fragen · dauert 3 Minuten
Joshua Kokoume

Über den Autor

Gründer von Kokoume Consulting

Vom Pizzalieferanten mit 1.900 € im Monat zum Unternehmer: Joshua hat über 3 Mio. € Umsatz erwirtschaftet, mehr als 850 Teilnehmer im digitalen Vertrieb ausgebildet und mit seinen Inhalten über 15 Millionen Views gesammelt. Er erklärt KI so, dass sie jeder versteht – und sofort nutzen kann.