Alle Wege auf einen Blick
| Weg | Wie bezahlt wird | Planbarkeit |
|---|---|---|
| Creator Rewards (TikTok) | Pro qualifiziertem Aufruf | schwankend |
| YouTube-Partnerprogramm | Anteil an Werbeeinnahmen | mittel |
| Clipping-Kampagnen | Pro 1.000 Aufrufe auf Clips | schwankend |
| Ad-Spend und Content-Lizenzen | Marken zahlen, um dein Video als Anzeige zu nutzen | gut, wenn vereinbart |
| Marken-Kooperationen | Festpreis pro Video oder Paket | gut |
| Affiliate | Provision pro Verkauf | mittel |
| Eigene Produkte und Dienstleistungen | Direkter Verkauf | am höchsten, wenn es läuft |
Was hinter Ad-Spend steckt
Viele Marken nutzen erfolgreiche Creator-Videos als Werbeanzeigen, zum Beispiel als Spark Ads auf TikTok oder über Partnerschaftsanzeigen auf Instagram. Dafür zahlen sie dir eine Lizenzgebühr oder einen Festbetrag – und das Werbebudget läuft dann über dein Video. Wichtig: Nutzungsdauer, Plattformen und Vergütung immer schriftlich festhalten.
Meine Einordnung
- Pro-View-Programme sind ein guter Start, um zu lernen, was funktioniert – aber selten ein stabiles Einkommen.
- Kooperationen und Ad-Spend werden interessant, sobald du eine klare Nische hast.
- Eigene Angebote bringen pro Zuschauer am meisten, weil du nicht nur Aufmerksamkeit, sondern Lösungen verkaufst.
Mein Content: [NISCHE], Plattformen: [PLATTFORMEN], Reichweite: [ZAHLEN]. Welche 3 Einnahmequellen passen am besten zu mir und in welcher Reihenfolge sollte ich sie aufbauen? Begründe jede Empfehlung und nenne den ersten konkreten Schritt.
Details zu den einzelnen Wegen: TikTok Creator Rewards, YouTube Shorts, Clipping, Instagram Reels, UGC Creator.